Meine Kunst entsteht im Dialog mit dem Raum.
Nicht als Dekoration, sondern als bewusst gesetzter Impuls, der Atmosphäre verändert und Wahrnehmung öffnet.
In meinen Arbeiten erforsche ich, wie Farbe, Fläche und Struktur auf Licht, Umgebung und Stimmung reagieren.
Ein Bild wirkt am Morgen anders als am Abend, in Bewegung anders als in der Ruhe. Es entfaltet seine Präsenz nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit dem Raum und den Menschen, die sich darin bewegen.
Es gibt Momente, in denen Bild und Raum so stimmig miteinander verschmelzen, dass sie wie selbstverständlich zusammengehören.
Genau diese Qualität interessiert mich: Kunst als stiller Resonanzraum, der ordnet, klärt und Tiefe entstehen lässt – im Zuhause ebenso wie im beruflichen Umfeld
Lebt und arbeitet in Deutschland. Ihre Arbeiten wurden in verschiedenen Ausstellungsformaten gezeigt und befinden sich in privaten Sammlungen.
Ich arbeite mit abstrakter Malerei und Mixed Media. Meine Werke entwickle ich in einem mehrschichtigen Prozess aus Farbflächen, Überlagerungen und klaren Setzungen.
Farbe verstehe ich dabei als eigenständige Kraft – nicht dekorativ, sondern als Träger von Stimmung, Tiefe und innerer Bewegung.
Meine Bilder sind darauf angelegt, mit ihrem Raum in Resonanz zu treten. Je nach Licht, Perspektive und Umgebung entfalten sie unterschiedliche Qualitäten: kraftvoll oder ruhig, verdichtend oder öffnend.
Ich begreife Malerei als eine Form von Raumakupunktur – Bilder, die die Atmosphäre eines Ortes verändern und die Wahrnehmung der Menschen darin beeinflussen.
Die Verbindung von Intuition und Klarheit, von freiem Ausdruck und bewusster Gestaltung, prägt meine künstlerische Handschrift.
Studium der Psychologie.
Langjährige Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, inneren Räumen und emotionaler Resonanz.
Ergänzend intensive Praxis in Improvisationstheater, kreativem Schreiben und Bühnengesang.
Künstlerische Prägung durch schamanisch-rituelle Arbeit in einer mexikanischen Linie, mit Fokus auf Präsenz, Transformation und symbolische Prozesse