Wir kommen nicht als leeres Blatt auf diese Welt. In unserer Seele ist eine Idee angelegt – unser unverwechselbares Ich. Ein innerer Kern, der uns Halt gibt und zugleich die Freiheit, zu wachsen.
Mit meiner Kunst folge ich diesem Eigensinn. Intuition, Träume und das Unterbewusste weisen mir den Weg. So habe ich mein inneres Atlantis entdeckt – eine kraftvolle, bunte Welt voller Möglichkeiten, die in jedem von uns lebt.
Meine Bilder fangen rebellische wie stille Momente ein. Sie sind eine Einladung, die Begeisterung für das eigene Leben immer wieder neu zu entdecken.
Jede kreative Reise beginnt mit Mut: dem Mut, der Intuition zu vertrauen – dorthin zu gehen, wo es keine klaren Wege gibt und Worte nicht ausreichen.
2025 erste Soloausstellung POP MEETS SOUL
Teilnahme an nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen
in Hamburg, Lüneburg, Madrid, Zürich, Venedig und Monaco.
Arbeiten in internationalen Sammlungen in der Schweiz, Österreich , Frankreich und Japan.
Oft werde ich gefragt,
warum ich sowohl abstrakt als auch Pop Art male.
In der Kunst gilt es ja fast als Regel, sich festzulegen.
Doch für mich wäre das, als würde ich
einen Teil meiner Sprache verschweigen.
Die abstrakte Malerei entsteht aus dem Inneren –
aus Gefühl, Bewegung und Intuition.
Sie ist leise, ehrlich und manchmal widersprüchlich.
Pop Art dagegen ist für mich das Spiel mit der Oberfläche.
Sie ist laut, direkt, rebellisch – ein Spiegel unserer Zeit.
Hier darf Ironie mit Wahrheit tanzen, Schönheit mit Kritik.
Beide Richtungen gehören zu mir.
Die eine zeigt, was in mir geschieht,
die andere, was um mich herum passiert.
Kunst ist für mich kein Entweder-oder.
Sie ist Bewegung, Wandel und Vielfalt.
So wie das Leben selbst.
Kein klassischer Ausbildungsweg.
Meine künstlerische Sprache entwickelte sich außerhalb akademischer Strukturen –
im eigenen Tun, im Experiment und in der Praxis.